ESA-Seminar in Zürich: Biotechnologie im Weltraum

06.11.2007 - Die ESA und das Schweizer Biotechnologiezentrum Biotesc laden zu einem Seminar über die Möglichkeiten der Forschung an Bord der Internationalen Raumstation am 6. November 2006 in den Technopark Zürich ein. Im Focus der Betrachtungen: die Biotechnologie. Der erste Schweizer im Weltraum, der ESA-Astronaut Claude Nicollier, wird dabei seinen reichen Erfahrungsschatz von vier Raumflügen einbringen. Vorträge Alle in Englisch!

     

ESA-Astronaut Claude Nicollier: Bericht über die Arbeit im Weltraum

Experten der ESA, der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zürich), des Schweizer Büros für Weltraumangelegenheiten (Swiss Space Office) sowie weiterer Unternehmen und Forschungseinrichtungen stellen in speziellen Vorträgen das Thema „Biotechnologie im Weltraum“ umfassend vor.

Über seine reichen Erfahrungen, die er bei der Arbeit unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit gesammelt hat, berichtet der Schweizer ESA-Astronaut Claude Nicollier. Der erste und bislang einzige Schweizer Astronaut war bereits vier Mal im Weltraum. Die Teilnehmer des Seminars werden daher garantiert nicht nur ein realistisches Bild über das Leben an Bord einer Raumstation gewinnen können. Sie werden aus erster Hand wertvolle Hinweise zur Realisierung ihrer eigenen Experimente auf der ISS erhalten. ESA-Astronaut Claude Nicollier: Bericht über die Arbeit im Weltraum
Experten der ESA, der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zürich), des Schweizer Büros für Weltraumangelegenheiten (Swiss Space Office) sowie weiterer Unternehmen und Forschungseinrichtungen stellen in speziellen Vorträgen das Thema „Biotechnologie im Weltraum“ umfassend vor.

Über seine reichen Erfahrungen, die er bei der Arbeit unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit gesammelt hat, berichtet der Schweizer ESA-Astronaut Claude Nicollier. Der erste und bislang einzige Schweizer Astronaut war bereits vier Mal im Weltraum. Die Teilnehmer des Seminars werden daher garantiert nicht nur ein realistisches Bild über das Leben an Bord einer Raumstation gewinnen können. Sie werden aus erster Hand wertvolle Hinweise zur Realisierung ihrer eigenen Experimente auf der ISS erhalten.

  

Seminar zur biotechnologischen Forschung im Weltraum

Auf einem Seminar am 6. November 2006 im Technopark Zürich offeriert die ESA gemeinsam mit dem Schweizer Biotechnologiezentrum Biotesc die einmaligen Chancen biologischer Forschung im Weltraum und zeigt die Beteiligungsmöglichkeiten auf.

Bild: ESA/D. Ducros
Abb. 2: Der wichtigste Beitrag der ESA zur ISS wird das Forschungslabor Columbus sein
Biotesc (Biotechnology Space Support Centre) ist das Schweizer „User Support Centre“ für Experimente auf der ISS. Es fungiert gleichzeitig als „Facility Support Centre“ für das Biolab an Bord der ISS. Ausgestattet mit Laboren unterstützt das Zentrum Wissenschaftler bei der Vorbereitung und Durchführung von ESA-Experimenten auf dem Gebiet der Biologie und Biotechnologie.

Das Biolab-Labor, untergebracht in einem Geräteschrank, wird an Bord des europäischen Moduls Columbus 2007 zur Internationalen Raumstation befördert. Es enthält Einrichtungen für eine weitgehend automatisierte biologische Forschung in der Erdumlaufbahn.

Einige Bilder des Anlasses
Kurz-Interview mit Claude Nicollier