Spenden-Barometer
(in CHF)

Ziel erreicht!
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Sammlung für Katja Bibikowa ( 2003 bis 2010)

November 2010
Heute, 14.11.2010 hat das Aktiv Team die letzte Nachricht zum Eintragen für diese Sammlung,
die ein grosser Erfolg war und Katja sehr geholfen hat.
Karl Petrov aus Moskau unser "Weltraumfreund" hat uns per Fax die Bestätigung geschickt,
dass das Geld überwiesen wurde und somit die Aktion: Sammlung für Katja ihr Ende gefunden hat.
Sie lässt Euch Allen vielmals Danken und wünscht uns ein gutes langes Leben.
An dieser Stelle Euch allen Spender vielen Dank und in Moskau Katl Petrov
natürlich auch ein herzliches Dankeschön für die jeweilige Ueberweisung an die Eltern von Katja. So wurde dazumal im 2003 der Aufruf von Stefan Wotzlaw ersichtlich erhöht.
Nochmals Allen vielen Dank Das Aktiv Team
Juni 2010 Walter Hopfenwieser (Oe) war in Moskau und hat Karl Petrov das Geld für Katja übergeben. Danke an Walter. Wir werden demnächst berichten wie es Katja geht und wie Ihre Zukunft aussieht. Karl wird uns sicherlich schreiben, respektive Uebersetzen. Wir Danken allen Spendern mit kleinen oder grossen Beiträgen, die Katjas Leben damit sehr stark unterstützt haben. Gesundheit ist das wichtigste Gut das wir Menschen besitzen. Danke das Aktiv Team Januar 2010 Eure Spende ist wieder auf dem Weg um Katja ein verspätetes Weihnachtsgeschenk zu überbringen. Dieses mal wird ein sehr guter Oe Freund der GWP das Geld überbringen. Walter Hopfenwieser. Es ist aber nie zu spät etwas noch beizusteuern. Den jeder Franken ist doppelte Länderübergreifende Freude. Wir danken allen Spendern und hoffen doch auch im laufendem Jahr 2010 noch etwas in den Sammeltopf zu erhalten. 16.01.2010. Ein guter Freund des Aktiv Teams hat uns gerade wieder mit einem weiteren grosszügigen Beitrag unterstützt und gezeigt, das Mitmenschen immer noch an Katja denken und Sie unterstützen auf Ihrem langen Weg der Genesung. Danke das Aktiv Team März 2009 Glücksbote Kosmonaut Yuri Usachev. Siehe Bericht auf unserer Home Seite. Wir sind einen Schritt weiter und begleiten Katerina weiterhin auf Ihrem Lebensweg mit auch zum Teil kleinen Spendenbeträge. Freude bereiten ist etwas Wunderbares.
Winter 2008/9
Leider ist hat uns der versprochene Bericht von Katja nicht erreicht. Wir sind bemüht
weiterhin den Kontakt aufrecht zu erhalten. Sobald wir das "Technische" Problem
gelöst haben, werden wir Sie wieder gerne Informieren.
 

Herbst 2007
250.00 Euro Spendengelder von GWP-Vereinsmitgliedern und deren Angehörigen
sind unterwegs zu Katia via Karl Petrow. 
Wir wollen Katja nicht vergessen und gratulieren Karl zum Geburtstag.

Herbst 2006:
Brief von Katja an Jürg Dierauer:
Lieber Jürg Ich wollte Ihnen in meinem Brief über Veränderungen schreiben, 
die ich seit der Operation habe. Da das System, das ich während der ersten 
Operation im Juli bekam nicht angeheilt hat, überstand ich noch eine Operation. 
Das System wurde weggenommen. Nach dieser Operation fühlte ich mich viel besser. 
Aber es war noch eine Operation notwendig, um die so genannten Kontrakturen zu 
beseitigen, die sich während der Zeit im Rollstuhl gebildet haben. Diese Operation 
wurde auf den Herbst dieses Jahres verschoben, weil es nicht möglich war, wegen 
gesundheitlicher Probleme zwei mal (ohne Unterbrechung) operiert zu werden. 
In diesem Sommer war ich in Krasnodar. Im Laufe von 4 Monaten kam zu mir eine 
Masseurin, nach dem Schema - 20 Tage Behandlung, 10 Tage Pause. Sie massierte mich 
nach einer besonderen Methode. (Ortobionomie). 1 Behandlung kostete 500 Rubel. 
Nach dieser Behandlung sieht mein Rücken besser aus und die Kontrakturen begannen 
zu verschwinden. Diese Ärztin hat eine langjährige Erfahrung (30 Jahre), Sie 
studierte und praktizierte als Arzt in England. Eine Behandlung dauert nicht 
weniger als 2,5 - 3 Stunden. 2 Mal war ich am Meer. (Während der Pausen in der 
Behandlung. Ich habe mich sehr gut erholt und bin braun geworden. Ich turnte, 
schwamm, und das stärkte meine Muskeln am Rücken und an den Beinen. Und als Folge
brauche ich jetzt die 2. Operation nicht. Die Kontrakturen, die geblieben sind, 
bekämpfen wir durch Massage. Jetzt muss ich einen guten Schulabschluss machen und 
einen Studienplatz an einer Uni bekommen. Ich turne viel und kann schon ein bisschen 
(mit Unterstützung) auf meinen eigenen Beinen stehen. 
Mit freundlichen Grüssen Katja

Sommer 2006:
Aktuelles Bild von Katja Bibikowa.

Herbst 2005:

Frühling 2005:


Herbst 2004:
Katja Bibikowa muss 2005 eine Operation machen. 
Die Kosten belaufen sich auf ca. 32'000 Franken. 
Unser Ziel ist es, diese Operation zu ermöglichen 
und Spenden zu sammeln.
 
  
 
Hier der Original-Brief von Stefan Wotzlaw:
Liebe Schweizer Raumfahrt-Philatelisten,

ich wende mich mit einer besonderen Bitte an Sie.
Sie geht auf meinen alten Freund Nikolai Glibowski aus Baikonur zurück. 
Ich habe ihn 1994 bei meiner ersten Reise nach Baikonur kennen gelernt. 
Nikolai Glibowski ist Professor an der Filiale „Woschod“ des Moskauer 
Luftfahrtinstituts (MAI) in Baikonur. Er hat für mich zahlreiche Kontakte  
nach Russland geknüpft und ist ein durch und durch integrer Mann.

2002 hat mich Nikolai Glibowski mit dem traurigen Schicksal der Tochter 
seines Freundes Alexander Bibikow vertraut gemacht. Herr Bibikow war auf 
dem Kosmodrom Baikonur beschäftigt und lebt heute in Krasnodar. 
Der dritte im Bunde dieser vielen Namen ist Herr Oleg Urusow, 
Herausgeber der Zeitschrift „Kosmodrom“ (Monatszeitschrift in russisch 
mit Nachrichten aus Baikonur), guter Freund der Familien Bibikow und 
Glibowski und Betreuer der russischen Spendenaktion für Katja Bibikowa.

Damit genug der Vorrede. Im folgenden geht es um Jekaterina „Katja“ Bibikowa, 
die Tochter von Herrn Bibikow. Am 12.Juni 2001 wurde die damals 12jährige 
Katja bei einem Autounfall im Gebiet Woronesh schwer verletzt. 
Sie erlitt Verletzungen an der Wirbelsäule, die zur Lähmung der Beine und 
der Beckenregion führten. Es folgten mehrere Operationen, die nicht den 
gewünschten Erfolg brachten. Katja blieb gelähmt.
Es ist der größte Wunsch von Herrn Bibikow, daß seine Tochter wieder 
gesund wird. Angesichts der schweren Verletzungen an der Wirbelsäule 
stehen die Chancen dafür nicht sonderlich gut. Seit 2003 befindet sich 
Katja allerdings in einer Moskauer Privatklinik in Behandlung und macht 
beträchtliche Fortschritte. Dank intensiver Therapie kann sie mit 
Unterstützung einige Schritte laufen und der Klinikdirektor ist 
zuversichtlich, daß sie in ein bis zwei Jahren wieder auf den eigenen 
Beinen stehen könnte. Jürg Dierauer hat bereits einige Videofotos der 
Behandlung verteilt, so daß ich hier auf eine nähere Beschreibung 
verzichten kann.
Das Kernproblem sind die Kosten. Die Behandlung von Katja ist sehr 
teuer. Mir liegt die Kopie einer Rechnung der Klinik für einen 
Behandlungszeitraum von 180 Tagen vor. Der Behandlungstag kostet 
3180 Rubel (=102 US Dollar, Stand: Mitte 2003), sechs Monate demnach 
572.400 Rubel oder 18.374 Dollar (Stand:Mitte 2003). 
Herr Bibikow hat dazu geschrieben: „ Die Behandlung in dieser Klinik 
ist sehr kostspielig. Für einen minimalen Zeitraum von 3 Monaten sind 
286.200 Rubel fällig. Wir haben drei Rechnungen für dreimonatige 
Behandlungszyklen beglichen, aber das ist weniger als ein Viertel des 
gesamten Behandlungszeitraumes (man rechnet mit 2-3 Jahren). Alle 
Finanzmittel, die in unserer Familie vorhanden waren, wurden zur 
Behandlung unserer Tochter aufgebraucht. Heute und in absehbarer 
Zukunft haben wir die benötigten Geldmengen nicht und werden sie 
nicht mit in unserer Kraft stehenden Mitteln aufbringen können.
Für Jekaterina Bibikowa wurde bei der Sobinbank in Moskau ein 
Spendenkonto zum Begleichen der Behandlungskosten eingerichtet. 
Überweisungen können direkt auf das Konto  der Sobinbank Moskau 
geleistet werden.
Allerdings sind Auslandsüberweisungen in Nicht-EU-Staaten sehr 
teuer (zumindest in Deutschland), so daß es keinen Sinn macht, 
einzelne Summen zu überweisen. Besser ist es, eine Summe auf einem 
Konto über einen gewissen Zeitraum anzusammeln und dann auf einen 
Schlag zu überweisen.
Nach diesem Verfahren haben seit Juni 2003 19 Spender aus 
Deutschland und der Schweiz bis heute 3075 Euro sammeln und an 
Familie Bibikow übergeben können.

Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Schweizer Weltraum-
Philatelisten, ihre Freunde, Verwandte und Bekannte eine Geldspende 
für die Behandlung von Katja leisten könnten. Die Höhe der Spende 
bleibt freigestellt – jeder Franken zählt!
Für Rückfragen: mir liegen alle notwendigen Daten, auch 
persönliche Schreiben der Familie Bibikow, vor. 
Hier meine Adresse:

Stefan Wotzlaw
Lessingstrasse 2
D-06844 Dessau
Tel. +49 –340  2205655
eMail SWotzlaw@t-online.de